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Angst vor dem Zahnarzt: So helfen Sie Ihrem Kind

, 1 Min. Lesezeit

Kinder übernehmen oft die Angst der Erwachsenen oder haben eine schlechte Erfahrung gemacht. Bleiben Sie ruhig, sprechen Sie ehrlich und positiv, und kommen Sie zum ersten Besuch, bevor etwas weh tut.

Woher die Angst kommt

Kaum ein Kind hat von sich aus Angst vor der Zahnarztpraxis. Sie entsteht durch eigene unangenehme Erlebnisse oder durch das, was Kinder bei Erwachsenen und Geschwistern hören und spüren.

Was Sie zu Hause tun können

Ihre Haltung überträgt sich auf Ihr Kind.

  • Sprechen Sie neutral und freundlich über den Besuch.
  • Vermeiden Sie Wörter wie Spritze, Bohrer oder weh tun.
  • Versprechen Sie nicht, dass nichts weh tut. Sagen Sie lieber, dass alles erklärt wird.
  • Drohen Sie nie mit dem Zahnarzt.
  • Spielen Sie den Besuch zu Hause durch, zum Beispiel mit einem Kuscheltier.

Früh und ohne Anlass kommen

Der erste Besuch sollte stattfinden, bevor Ihr Kind Schmerzen hat. Dann kann es die Praxis in Ruhe kennenlernen. Wir zeigen die Instrumente, erklären, was sie tun, und beginnen erst dann. Sie können im Raum bleiben.

Wenn die Angst sehr groß ist

Manche Kinder brauchen mehrere kurze Termine, bis eine Behandlung möglich ist. Wenn das nicht reicht, sprechen wir mit Ihnen über Lachgas oder eine Behandlung in Vollnarkose.

Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung.

Fragen zu den Zähnen Ihres Kindes?

Wir beantworten Ihre Fragen gern persönlich in der Praxis. Rheinstraße 23, 47799 Krefeld.

Mo bis Do
07:00 bis 20:00 Uhr
Fr
07:00 bis 18:00 Uhr
Sa
08:00 bis 14:00 Uhr

Wir sind für Sie da.

Vereinbaren Sie Ihren Termin oder rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen bei Fragen zu Ihrem Besuch.