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3D Implantatplanung

3D Implantatplanung in Krefeld: Wie die dreidimensionale Röntgendiagnostik bei der Planung von Zahnimplantaten eingesetzt wird. Informationen von KREDENT.

Patientin an einem zahnmedizinischen Röntgengerät

Der Unterschied zwischen Sehen und Raten.

Ein klassisches Panoramaröntgen zeigt Ihren Kiefer flach, wie eine Karte ohne Höhenlinien. Nerven und Knochentiefe sind nur zu ahnen. Beim DVT Scan entsteht ein vollständiges dreidimensionales Bild: Dr. Henkel sieht jeden Millimeter Knochen, den genauen Verlauf des Unterkiefernerven, die Kieferhöhlenwände.

Auf Basis dieses Scans plant er den Eingriff am Computer. Er positioniert das Implantat virtuell, wählt die optimale Länge, Stärke und den Winkel, und erst dann beginnt die Operation. Bei KREDENT ist das Standard, nicht Zusatzoption.

Heller Behandlungsraum in der Zahnarztpraxis

Was 3D Planung für Sie bedeutet.

Vollständiges 3D Bild

Der DVT Scan zeigt Knochen, Nerven, Blutgefäße und Kieferhöhlen in drei Dimensionen. Kein Bereich bleibt im Dunkeln.

Millimetergenaue Platzierung

Dr. Henkel plant den Implantatkanal am Computer vor dem Eingriff. Im OP folgt er dem geplanten Pfad, mit chirurgischen Schablonen.

Nerven und Gefäße schonen

Das häufigste Risiko bei Implantaten ist die Verletzung des Unterkiefernerven. 3D Planung macht ihn sichtbar und vermeidbar.

Kürzere OP Zeit

Weil alles vorgeplant ist, braucht Dr. Henkel im OP keine Orientierungsphase. Das reduziert Eingriffszeit und Betäubungsdauer.

Vom Scan zum Implantat

Vier Schritte zur sicheren Versorgung.

1

DVT-Scan

Ein 3D Röntgenbild Ihres Kiefers. Dauer: ca. 2 Minuten.

2

Virtuelle Planung

Dr. Henkel positioniert das Implantat am Computer. Länge, Winkel, Position werden festgelegt.

3

Schablone (optional)

Für maximale Präzision wird eine chirurgische Bohrschablone gefräst, die am OP Tag genutzt wird.

4

OP nach Plan

Dr. Henkel folgt dem geplanten Pfad exakt. Kein Raten, kein Anpassen während des Eingriffs.

3D Planung bei Implantaten.

Termin telefonisch vereinbaren

Was ist ein DVT und wozu brauche ich es?

DVT steht für Digitales Volumentomogramm, ein 3D Röntgenverfahren, das speziell für den Kiefer entwickelt wurde. Im Gegensatz zum normalen Panoramaröntgen zeigt der DVT Tiefe und Struktur in drei Ebenen. Für die Implantatplanung ist das unverzichtbar: Wir sehen genau, wo Nerven verlaufen, wie viel Knochen vorhanden ist und wo das Implantat millimetergenau platziert werden kann.

Ist der DVT Scan gefährlich durch Strahlung?

Die Strahlendosis eines DVT ist deutlich niedriger als bei einem medizinischen CT. Sie liegt je nach Gerät bei 30 bis 150 Mikrosievert, vergleichbar mit einem Langstreckenflug. Das Gerät bei KREDENT gehört zu den modernen und strahlungsarmen auf dem Markt.

Macht jede Praxis 3D Planung vor dem Implantat?

Nein, und das ist ein ernstes Qualitätsmerkmal. Manche Praxen setzen Implantate anhand von 2D Röntgen und Erfahrungswerten. Das geht oft gut, birgt aber Risiken. Bei KREDENT ist der DVT Scan und die computernavigierte Planung Standard bei jedem Implantateingriff.

Was kostet der DVT Scan?

Die Kosten hängen vom Umfang der Behandlung ab und lassen sich erst nach Untersuchung und Planung nennen. Sie erhalten vorab einen Heil und Kostenplan, den wir mit Ihnen besprechen.

Was sind chirurgische Bohrschablonen?

Aus der 3D Planung fräsen wir eine Kunststoffschablone, die auf Ihren Kiefer passt. Durch die Führungskanäle in der Schablone kann Dr. Henkel den Bohrer exakt im geplanten Winkel und an der geplanten Position ansetzen, ein Abweichen ist nicht möglich.

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Wir beantworten Ihre Fragen gern persönlich in der Praxis. Rheinstraße 23, 47799 Krefeld.

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