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Wie Zahnerkrankungen bei Kindern entstehen

, 1 Min. Lesezeit

Für Karies braucht es Bakterien im Zahnbelag, Zucker und Zeit. Wer Beläge regelmäßig entfernt und Zucker nicht über den Tag verteilt, nimmt der Karies die Grundlage.

Karies

Auf den Zähnen bildet sich ständig Belag. Die Bakterien darin verwerten Zucker und bilden Säuren. Diese lösen Mineralien aus dem Zahnschmelz. Der Speichel gleicht das teilweise wieder aus, braucht dafür aber Pausen zwischen den Mahlzeiten.

Kommt ständig neuer Zucker nach, überwiegt der Abbau. Zuerst entsteht eine weiße Stelle, später ein Loch.

Zahnfleischentzündung

Bleibt Belag am Zahnfleischrand liegen, entzündet sich das Zahnfleisch. Es ist dann gerötet und blutet beim Putzen. Mit gründlicher Reinigung geht die Entzündung in der Regel zurück. Putzen Sie deshalb an blutenden Stellen weiter, sanft und sorgfältig.

Fehlstellungen

Die Stellung der Zähne ist zum Teil erblich. Gewohnheiten können sie zusätzlich beeinflussen, zum Beispiel langes Daumenlutschen, der Schnuller über das Kleinkindalter hinaus oder ständige Mundatmung. Auch früh verlorene Milchzähne können dazu führen, dass Platz fehlt.

Was schützt

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick.

  • zweimal täglich putzen und nachputzen
  • fluoridhaltige Zahnpasta in der passenden Menge
  • Wasser als Getränk
  • Süßes zu den Mahlzeiten statt zwischendurch
  • regelmäßige Kontrollen

Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung.

Fragen zu den Zähnen Ihres Kindes?

Wir beantworten Ihre Fragen gern persönlich in der Praxis. Rheinstraße 23, 47799 Krefeld.

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